Auskommen
mit dem
Einkommen

Monatliche Ausgaben zu hoch - wieder mal?

Lernen Sie Ihre Kostenfresser kennen

Regelmässige, feste monatliche Ausgaben müssen wir alle in unser Budget einplanen, egal ob Single-Haushalt, Familie oder Rentnerhaushalt.

Wenn es Ihnen bei der Betrachtung Ihrer Ausgaben so geht wie mir, dann fragen Sie sich jetzt - seufz! - müssen denn die Kosten so hoch sein?

Lassen Sie uns an diesem Punkt ansetzen.

Wir analysieren Ihre monatlichen Ausgaben, gehen sie einzeln durch und überlegen gemeinsam, an welchen Stellen Einsparungen möglich sind.

Wie und wo kann man Geld sparen?

Welche Alternativen kommen infrage für feste Kosten, die sich nicht gänzlich vermeiden lassen?

Unbequeme Fragen, ganz klar, aber an einigen Stellen unserer Kostenstatistik werden Sie sicherlich Einsparungen vornehmen können. In der Summe aller Einsparungen ergibt sich eine deutliche Entspannung Ihrer monatlichen Ausgaben.


Wohnkosten

Zu den Ur-Bedürfnissen - und damit gleichzeitig zu den wichtigsten monatlichen Ausgaben - eines Menschen gehört die Sicherheit und Unversehrtheit eines Hauses bzw. einer Wohnung.

Selbstverständlich möchten wir es auch warm haben, fließend Wasser und Strom gehören ebenso zu den Mindestvoraussetzungen, damit wir uns in den eigenen vier Wänden wohl fühlen.

Leider kostet das alles auch Geld.

Manche Wohnkosten sind in den letzten Jahren geradezu explodiert, wohingegen sich insbesondere der Telekommunikationsmarkt positiv, sprich nach unten, entwickelt hat.

Zu den weiteren Wohnkosten gehören auch die Rundfunkgebühren oder abgekürzt GEZ.


Steuern

Wussten Sie, dass es in Deutschland weit über 100 verschiedene Steuerarten gibt?

Ja, ja, unser Staat! Er ist ein gut funktionierendes Wirtschaftsunternehmen, dessen Kunden - nämlich wir - keine Chance haben, ihm zu entgehenn. Und so zahlen wir alle mehr oder wenig gerne, auf keinen Fall freiwillig, unsere Steuern.


Versicherungen

Versicherungsgesellschaften verkaufen Illusionen!

Die Illusion, die Ihnen vorgaukelt, dass Ihnen nichts passieren kann, wenn Sie nur gegen alles und jedes mögliche Lebensrisiko versichert sind.

Welche Versicherungen müssen sein, welche sind wichtig, und auf welche können Sie verzichten?


Fahrkosten

Auch unsere viel gepriesene Mobilität hat ihren Preis.

Wir betrachten es als Selbstverständlichkeit, jederzeit von A nach B zu fahren, viele Kilometer von der Wohnung bis zur Arbeitsstelle zurück zu legen, und schon unsere Kinder besuchen nicht mehr automatisch die Schule, die fußläufig von zu Hause aus zu erreichen wäre.

So müssen wir uns nicht wundern, dass sich unsere Fahrkosten vervielfältigt haben.


Kredite

Was können wir uns nur alles leisten - alles kaufen, alles besitzen, alles erleben, was uns die Werbung vorgaukelt! Und wenn das eigene Einkommen nicht reicht, kein Problem, dann gibt's ja Helfer!

Natürlich hat dieses Konsumverhalten seinen Preis. Geben Sie acht, dass Ihnen die Raten für Ihre Kredite nicht aus dem Ruder laufen!


Unterhaltsverpflichtungen

Haben Sie Verwandte, ehemalige Ehepartner, Kinder oder bedürftige Eltern, für die Sie Unterhalt zahlen? Ein nicht zu unterschätzender Posten in Ihrem Haushaltsplan!

Beiträge, Sonstiges

Kleinvieh macht auch Mist!

So könnte man es umschreiben. All' die vielen kleinen Beträge läppern sich am Ende des Monats zu einem erklecklichen Sümmchen.

Haushaltsgeld

Das bißchen Haushaltsgeld!

Sicher kennen Sie diese Situation: Sie haben 100 EUR in Ihrem Portemonnaie. Sie gehen damit in den Supermarkt, kaufen Lebensmittel für sich und Ihre Familie, besorgen Getränke und Zigaretten. Zu Hause angekommen und die Einkäufe in den Kühlschrank geräumt fragen Sie sich nach einem Blick in Ihren Geldbeutel, wo zum Teufel das Geld geblieben ist! Finden Sie hier Tricks und Kniffe, um Ihre Lebenshaltungskosten im Griff zu behalten.





Wussten Sie...

dass der Anteil der Wohnkosten, also Miete, Heizung, Strom usw. zwischen 25% und 60% des gesamten monatlichen Einkommens beträgt? Der grosse Unterschied erklärt sich durch verschiedene Wohnlagen, besonders in den Grossstädten.
Wer am Stadtrand wohnt, zahlt wesentlich weniger als derjenige, der in einer "Szene-Gegend" wohnt.



Strom Vergleich


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