| Auskommen mit dem Einkommen |
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Miete und andere Wohnkosten im Detail"Etwas Wohnen muss der Mensch"Nach einer Faustregel sollten Ihre Wohnkosten nicht mehr als 30 Prozent Ihres monatliches Netto-Einkommens betragen. Leider liegt es nicht immer in unserer freien Entscheidung, ob Sie damit auskommen oder ob Sie mehr als 30% monatlich für Ihre Wohnung einschließlich Nebenkosten ausgeben (müssen). Insbesondere in Großstädten werden Sie oftmals mit höheren Ausgaben rechnen müssen. In Zeiten, in denen die Nebenkosten häufig so hoch sind wie die Netto-Kaltmiete und gerne als "zweite Miete" bezeichnet werden, dürfte die Einhaltung der 30-Prozent-Marke schwer fallen. Umso wichtiger ist es in diesem Fall, bei Ihren übrigen Kosten darauf zu achten, dass diese entsprechend niedriger ausfallen. MieteDie monatliche Miete für Ihre Wohnung müssen wir zunächst einmal als fixen Kostenpunkt annehmen. Daran wird sich wahrscheinlich, zumindestens kurzfristig, nichts ändern. Prüfen Sie jedoch, ob Sie Anspruch auf Wohngeld haben! Bewohnen Sie eine große Wohnung mit vielen Zimmern, die Sie selbst garnicht oder garnicht mehr alle nutzen? Überlegen Sie, ob Sie durch Untervermietung eines oder mehrerer Zimmer einen "Zuschuss" zu Ihren Mietkosten verdienen könnten. Vielleicht wollten Sie sich schon lange um eine kleinere Wohnung kümmern! Das könnte Ihnen mittelfristig helfen, Mietkosten einzusparen. Hypothek
Prüfen Sie doch einmal, wie lange Ihr Hypothekendarlehen noch festgeschrieben ist. Achten Sie darauf, sich rechtzeitig über aktuelle Konditionen bei Ihrer Bank, aber auch bei anderen Geldinstituten zu informieren. Gerade in Niedrigzinszeiten lassen sich auf diese Weise eine günstigere Finanzierung und damit niedrigere monatliche Belastungen erreichen! Auch in einem selbstgenutzten Haus lassen sich eventuell Zimmer vermieten. Und noch ein Tip: als Hausbesitzer können Sie durchaus unter Umständen einen Anspruch auf Wohngeld haben. Sie sollten das überprüfen. NebenkostenZu den Nebenkosten gehören Einsparpotential bieten am ehesten die Energiekosten und Versicherungen. Durch Preis- und Angebotsvergleiche und Anbieterwechsel lassen sich durchaus Kosten sparen. |
MietwohnzentralenIn vielen grösseren Städten gibt sog. Mietwohnzentralen. Dort werden möblierte Zimmer und Wohnungen angeboten, die auf Zeit gemietet oder vermietet werden sollen. Diese Art des "Mietwohnens" erfreut sich grosser Beliebtheit, insbesondere bei Leuten, die nicht gern im Hotel leben oder denen das Hotel für einen längeren Aufenthalt zu unpersönlich und zu teuer ist. |
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