Auskommen
mit dem
Einkommen

Energiekosten auf dem Prüfstand

Strom - Gas - Heizkosten

Stromkosten

Seitdem es auf dem Energiemarkt keine Monopole mehr gibt, sind auch die Zeiten vorbei, in denen man völlig sorglos, aber auch ohne jeden Einfluss auf die Höhe der Energiekosten, seinen Strom und das Gas bei dem örtlichen Anbieter bezog.

Die Regel: "Im Sommer Heizöl bunkern, dann ist es am billigsten" stimmt schon lange nicht mehr.

Heute müssen wir uns ein wenig mehr Mühe geben um heraus zu finden, welcher Anbieter in welchem Markt das für uns optimale Angebot bietet.

© Gabi Schoenemann/pixelio.de

Welche Chancen bietet uns die Freiheit? Wir haben die Qual der Wahl. Wir müssen uns informieren.

Es wird dem Verbraucher nicht immer leicht gemacht, die verschiedenen Angebote gegenüber zu stellen. Da werden Äpfel mit Birnen verglichen, und nicht alles ist Gold, was glänzt.


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Seien Sie also kritisch. Hören Sie sich um, bei Nachbarn, Bekannten, Freunden.

Ein guter Weg, um Ihre Energiekosten zu überprüfen, ist auch der zu der örtlichen Verbraucherzentrale.

Dort werden Sie unabhängig beraten und informiert.

Zum Thema Heizölpreise finden Sie hier eine tagesaktuelle Übersicht als Grafik.


Wasser

Soweit Sie zur Miete wohnen, sind die Kosten für Wasser- und Abwasser in Ihren Betriebskosten enthalten.

Glauben Sie nicht, dass Sie keinen Einfluss auf die Menge des verbrauchten Wassers und somit die Kosten haben!

Häufig gibt es in Mietwohnungen eine Wasseruhr, die den individuellen Verbrauch des Mieters anzeigt.

Jeder einzelne kann etwas zur Senkung des Wasserverbrauchs beitragen.

  • Duschen Sie öfter anstatt ein Vollbad zu nehmen.
  • Waschen Sie Ihr Geschirr nicht unter fließendem Wasser ab, sondern lassen eine kleine Menge Wasser ins Becken laufen.
  • Benutzen Sie die Sparspültaste Ihrer Toilettenspülung! Nicht bei jedem noch so kleinen "Geschäft" müssen 7 bis 10 Liter Wasser durch die Abflussrohre rauschen.
  • Moderne Waschmaschinen haben häufig eine "Wasserspartaste". Bei kleinen Wäschemengen sollten Sie diese Spartaste nutzen, um den Wasserverbrauch der Wäschemenge anzupassen.
  • Falls ein Garten vorhanden ist: wässern Sie im Sommer Ihren Rasen und die Pflanzen nicht durch Dauerberegnung. Der Rasen hält eine längere Dürreperiode auch ohne Wasser aus. Und den Pflanzen bekommt es besser, wenn man sie einmal kräftig gießt.
  • Sammeln Sie Regenwasser. Das lässt sich hervorragend zum Gießen Ihrer Pflanzen verwenden.

Seien Sie einfach kritisch sich selbst und Ihren Gewohnheiten gegenüber. Nicht alles, was wir bisher ein Leben lang "so" gemacht haben und deshalb sooo bequem ist, muss weiterhin Bestand haben.

Auch hier gilt: Umdenken kann sparen helfen!









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